Niedriger Blutdruck – wie kommt das?

Stellen Sie sich vor: Sie stehen eingeseift unter der Dusche und statt des kräftigen Wasserstrahls kommt nur ein spärliches Tröpfeln. Es ist nicht genügend Wasserdruck auf der Leitung!
Flüssigkeit kann in einer Röhre immer dann strömen, wenn zwischen Rohranfang und Rohrende ein Druckgefälle herrscht. Ohne Druck läuft gar nichts! So ähnlich ist die Situation bei zu niedrigem Blutdruck.

Steigende Hitze – sinkender Blutdruck

Besonders an heißen und schwül-warmen Tagen leiden Menschen mit niedrigem Blutdruck (Fachwort: Hypotoniker). Die Blutgefäße in der Haut erweitern sich, der Gefäßwiderstand lässt nach, der Blutdruck sinkt ab. Dadurch wird die Blutverteilung im Körper gestört, das Blut gelangt nicht schnell genug und in ausreichender Menge dorthin, wo es immer dringend gebraucht wird: im Gehirn. Und das wirkt sich dann auf das Wohlbefinden aus und kann die typischen Beschwerden wie z.B. Schwindelgefühl verursachen.

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