Effortil

bringt Ihren Kreislauf schnell in Schwung

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Indikation: Niedriger Blutdruck

1. Niedriger Blutdruck, was ist das?
Zunächst ist der Blutdruck eine einfach messbare Kenngröße für den Organismus. Auch für diese Größe werden Normalwerte festgelegt. Beim Blutdruck hat man dabei definiert, dass bei Frauen der Wert 100/60 die Untergrenze des Normbereichs ist, bei Männern der Wert 110/70.
2. Welche Formen des niedrigen Blutdrucks sind zu unterscheiden?
Bei allen Beschwerden, die durch niedrigen Blutdruck verursacht sind, sollte ein Arzt zunächst durch eine Untersuchung feststellen, ob der niedrige Blutdruck das Symptom einer Grunderkrankung ist (Fachausdruck: sekundäre Hypotonie) oder ob der niedrige Blutdruck durch eine besondere Erbanlage bedingt ist (Fachausdruck: essentielle Hypotonie, primäre Hypotonie, konstitutionelle Hypotonie).
3. Was geschieht bei niedrigem Blutdruck?
Die Blutgefäße in einem Körperbereich (z.B. in der Haut) erweitern sich, der Gefäßwiderstand lässt nach und der Blutdruck sinkt ab. Dadurch wird die Blutverteilung im Körper gestört, das Blut gelangt nicht schnell genug und in ausreichender Menge dorthin, wo es immer dringend gebraucht wird: im Gehirn. Und das wirkt sich dann auf das Wohlbefinden aus und kann die typischen Beschwerden wie z. B. Schwindelgefühle verursachen. Besonders an heißen und schwül-warmen Tagen leiden Menschen mit niedrigem Blutdruck (Fachausdruck: Hypotoniker).
4. Ist niedriger Blutdruck immer eine Krankheit?
Ein niedriger Blutdruck ist zunächst – ganz im Gegensatz zu Bluthochdruck – unbedenklich für Ihre Gesundheit. Erst beim Auftreten von Beschwerden, die mit dem niedrigem Blutdruck einhergehen, wird dieser zur Krankheit. Sie beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Patienten erheblich. Unter Umständen können sie sogar gefährliche Folgen haben, wenn beispielsweise ein Sturz einem Schwindelanfall folgt, der durch niedrigen Blutdruck verursacht ist.

Ist Ihr Blutdruck zu niedrig?

Mit Hilfe unser Checkliste finden Sie heraus, ob Sie an niedrigem Blutdruck leiden.

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Effortil® Tropfen
Effortil® Tabletten

Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die bei Änderung der Körperlage (z. B. beim Aufstehen vom Liegen oder Sitzen) mit Beschwerden wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbruch, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie mit einem deutlichen Blutdruckabfall ohne einen Anstieg der Herzschlagrate einhergehen. Warnhinweise: Effortil Tropfen enthalten Natriumdisulfit, Methyl(4-hydroxybenzoat), Propyl(4-hydroxybenzoat). Effortil Tabletten enthalten Natriumdisulfit, Lactose. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.
Stand: Juni 2017 (SADE.EFFO.17.03.0747)